Kraemer-Trainings | Noframes
ÜBER UNS
Wer steckt hinter “Krämer-Trainings"?
“Krämer-Trainings” ist neben vielen Jahren Erfahrung in der präventiven Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, ein professioneller Dozentenpool unter der Leitung von:
Ulrich Krämer,
Jahrgang 1969
Diplom Sozialpädagoge,
Schauspieler &
Theaterpädagoge Zertifizierter Anti-Gewalt-/ Coolness-Trainer®, nach Prof. Dr. Jens Weidner sowie Deeskalations-Trainer.
Zertifiziert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und der RAA, Hauptstelle Essen.
Ausbildung nach den Richtlinien des Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) in Frankfurt am Main.
8 Jahre Präventives Jugendtheater
Theaterpädagogische Seminare & Schauspieltrainings
Erlebnispädagogische Teamtrainings & Freizeiten
Anti-Gewalt-/Coolness-Trainings für Kinder oder Jugendliche in Schule, Jugendzentrum, Jugendanstalt, Jugendgerichtshilfe, etc.
Coolness-Fortbildungen für pädagogische Multiplikatoren
Deeskalationstraining - Umgang mit aggressiven Kollegen, Kunden, Bewohnern, Patienten oder Gästen
Lehrauftrag an der Kath. Fachhochschule NRW, Köln
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TRAININGS
Coolness-Training® ... ist Anleitung zum Umgang mit schwierigen Situationen.
Das das Coolness-Training® wirkt u.a. durch Interaktionspädagogische Übungen, Rollenspiele (Praxissimulationen) Konfrontationsübungen als Prävention in Schule und Jugendhaus und ist für Jugendliche oder für Kinder ab 7 Jahren konzipiert. (Dauer: ab 20 Stunden)
Deeskalations-Training ... richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren.
Jugendliche die selber in ihrem Umfeld aktiv deeskalierend wirken und im Umgang mit destruktiver Gewalt kompetenter werden möchten erlernen im Deeskalations-Training u.a. frühzeitiges Erkennen von Konfliktsituationen und Strategien zur Gewaltprävention. (Dauer: 20 Stunden)
Anti-Gewalt-Training ... ist ein konfrontatives Training mit gewaltbereiten und gewalterfahrenen Jugendlichen und Heranwachsende im Alter von 14 bis 21 Jahren.
Sie kommen aufgrund von richterlichen Auflagen und Verurteilungen oder freiwillig, weil sie einen Verbesserungsdruck verspüren. (Dauer: ab 60 Stunden)
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COOLNESS-TRAINING®
Coolness-Training®
...ist Anleitung zum Umgang mit schwierigen Situationen und ist Prävention in Schule und Jugendhaus.
Zielgruppe: Jugendliche oder Kinder ab 7 Jahren. Die präventive Arbeit beginnt für uns in der Grundschule und setzt sich in den weiterführenden Schulen und anderen Jugendeinrichtungen fort mit "normal gewaltbereiten" Kindern und Jugendlichen.
Gruppe: max. 16 Teilnehmer pro Trainer (altershomogene Gruppe, es sind mehrere Trainer möglich, um im Klassenverband zu arbeiten)
Dauer: ab 20 Stunden (z.B. 4 Einheiten á 5 Stunden)
Trainer: zertifizierte Anti-Gewalt-/Coolness-Trainer® mit pädagogischem Studium
Methoden des Coolness-Trainings®:
Kämpfen als pädagogische Disziplin
Interaktionspädagogische Übungen
Rollenspiele (Praxissimulationen)
Boalsches Theater
Bewegungsspiele
Konfrontationsübungen
Methoden der Mediation
Traum- und Phantasiereisen
Entspannungsübungen
Erlebnispädagogische Begleitmaßnahmen
Es geht um:
die Verfestigung eines zivilisatorischen Standards der Friedfertigkeit
Eigene Grenzen erkennen, benennen und verteidigen, Nein-Sagen
die Stärkung der Kompetenz der peer-group für schwierige Situationen
Kanalisierung von Aggressionen
Körperhaltung und Körpersprache - ausprobieren und erkennen
Wahrnehmungsübungen (Eigen- und Fremdwahrnehmung)
die Sensibilisierung der Täter
die Stärkung der Opfer
Jede Arbeitseinheit des Coolness-Trainings® ist strukturiert in:
Warming up
Kampf- und Bewegungsspiele
Inhaltlicher Schwerpunkt
Cool-down (Entspannung)
Leistungen:
incl. Vor- und Nachbereitung
incl. Beratung bei der Finanzierung (bei Interesse)
incl. Pressegespräch (bei Interesse)
incl. Teilnahmebescheinigungen
incl. Materialkosten
incl. Foto-Dokumentation
zzgl. Fahrtkosten (€ 0,30/km)
zzgl. Mehrwertsteuer
Kosten:
Pauschalhonorar nach Vereinbarung
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DEESKALATIONS-TRAINING®
Deeskalations-Training
... hier werden Jugendliche im Umgang mit aggressiven Mitschülern fit gemacht, deeskalierend zu wirken und somit gewalttätige Konflikte schnell und schonend aufzulösen, um konstruktive Klärung zu ermöglichen.
Zielgruppe: Das "Deeskalations-Training" richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren, die selber in ihrem Umfeld aktiv deeskalierend wirken und im Umgang mit destruktiver Gewalt kompetenter werden möchten.
Gruppe: max. 12 Teilnehmer pro Trainer (es sind mehrere Trainer möglich, um im Klassenverband zu arbeiten)
Dauer: ab 20 Stunden (z.B. 4 Einheiten á 5 Stunden)
Trainer: zertifizierte Anti-Gewalt-/Coolness-Trainer® mit pädagogischem Studium
Ziele & Inhalte:
Strategien in der Interventionen zur Gewaltprävention
Erreichen einer größere Handlungskompetenz
Frühzeitiges Erkennen vom Prozess der Deeskalation
Reflexion eigener Verhaltensmuster
Körpersprache und nonverbale Kommunikation
Souveränität in Rhetorik & Auftreten
Eigene und fremde Gefühle und Grenzen kennen, erkennen und respektieren
Kompetenz im Umgang mit aggressiven Menschen (Deeskalationstechniken)
Kompetenz im Umgang mit Selbstschutztechniken
Entwickeln eines individuellen "Werkzeugkastens für brenzlige Situationen"
Leistungen:
incl. Vor- und Nachbereitung
incl. Beratung bei der Finanzierung (bei Interesse)
incl. Pressegespräch (bei Interesse)
incl. Teilnahmebescheinigungen
incl. Materialkosten
incl. Foto-Dokumentation
zzgl. Fahrtkosten (€ 0,30/km)
zzgl. Mehrwertsteuer
Kosten:
Pauschalhonorar nach Vereinbarung
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ANTI-GEWALT-TRAINING
Anti-Gewalt-Training
... ist ein konfrontatives Training mit gewaltbereiten und gewalterfahrenen Jugendlichen>
Zielgruppe: Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 14 bis 21 Jahren. Sie kommen aufgrund von richterlichen Auflagen und Verurteilungen oder freiwillig, weil sie einen Verbesserungsdruck verspüren.
Das AGT wurde nach Prof. Dr. Jens Weidner und den Richtlinien des ISS (Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit in Frankfurt) entwickelt. Es ist eine deliktspezifische Behandlungsmethode für Schläger.
Gewaltaffine Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene trainieren den Abschied vom Faustrecht und den Verzicht auf die Unterwerfungsidee.
Der Lehrplan nach Prof. Dr. J. Weidner:
1. Aggressivitätsauslöser
2. Aggressivität als Vorteil
3. Selbstbild zwischen Ideal- und Realselbst
4. Neutralisierungstechniken (Vermeidungsstrategien)
5. Opferkommunikation/-perspektive
6. Provokationstests
Gruppe: 6 - 12 Teilnehmer
Dauer: Der zeitliche Rahmen des Anti-Gewalt-Trainings beginnt bei 8 Teilnehmern ab 60 Stunden (z. B. 1 x pro Woche 3 - 4 Stunden oder Wochenendtermine).
Trainer: 2 zertifizierte Anti-Gewalt-/Coolness-Trainer® mit abgeschlossenem pädagogischem Studium
Ziele & Inhalte:
die Vermittlung von pro-sozialem Verhalten
die Stärkung des positiven Selbstkonzeptes
das Bewusstmachen von Gewaltstrukturen
Anhebung der Schwelle von Gewaltbereitschaft
Stärkung der Selbstkontrolle
Infragestellen einer negativen, aggressiven Führungsrolle
Förderung des Einführungsvermögens in andere Personen (Empathie)
Förderung der Gruppengemeinschaft /Kooperationsfähigkeit
Auseinandersetzung mit der eigenen Person
Erlernen von Konfliktvermeidungsstrategien
Kanalisieren von aggressiven Potenzialen
die Konfrontation mit der Tat und der Opferperspektive (Konfrontative Pädagogik)
Sozialtechniken des positiven Rückmeldens
Leistungen:
incl. Vor- und Nachbereitung
incl. Beratung bei der Finanzierung (bei Interesse)
incl. Pressegespräch (bei Interesse)
incl. Teilnahmebescheinigungen
incl. Materialkosten
incl. Foto-Dokumentation
zzgl. Fahrtkosten (€ 0,30/km)
zzgl. Mehrwertsteuer
Kosten:
Pauschalhonorar nach Vereinbarung
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FORTBILDUNGEN
Coolness-Fortbildung · Die Coolness-Fortbildung für PädagogInnen aus der Arbeit mit "normal gewaltbereiten" Kindern und Jugendlichen. (Dauer: ab 18 Stunden)
Deeskalations-Fortbildung · Die Deeskalations-Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte aus der Arbeit mit gewaltbereiten Menschen (Kunden, Gästen, Bewohnern, Besuchern, Patienten, etc.).
(Dauer: 18 Stunden)
Anti-Gewalt-Fortbildung · Weiterqualifizierung zum Anti-Gewalt-Trainer für PädagogInnen, ErzieherInnen, Soziale Dienste, Jugendhilfeträger aus der Arbeit mit gewaltbereiten (und gewaltroutinierten) Kindern und Jugendlichen (Schule, Jugendeinrichtung, Wohnheim, Offene Tür, Jugendgerichtshilfe, Jugendanstalt, etc.).
(Dauer: 98 Stunden)
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COOLNESS-FORTBILDUNG
Coolness-Fortbildung
Die Coolness-Fortbildung für PädagogInnen aus der Arbeit mit "normal gewaltbereiten" Kindern und Jugendlichen.
Zielgruppe: PädagogInnen aus der Arbeit mit "normal gewaltbereiten" Kindern und Jugendlichen
Gruppe: max. 16 Teilnehmer pro Trainer
Dauer: 3 Einheiten á 6 Stunden (gesamt 18 Stunden)
Trainer: zertifizierte Anti-Gewalt-/Coolness-Trainer® mit pädagogischem Studium
Ziele & Inhalte:
Grundlagen der konfrontativen Pädagogik
Theorien und Hintergründe zu Gewalt & Aggression
Eigene Grenzen erkennen, benennen und verteidigen, Nein-Sagen
Stärkung der Opfer, die Sensibilisierung der Täter
Stärkung der Kompetenz der peer-group für schwierige Situationen
Identitätsfindung
Aggressivität als Vorteil
Kanalisierung von Aggressionen
Selbstbild zwischen Ideal- und Realselbst
Neutralisierungstechniken (Vermeidungsstrategien)
Körperhaltung und Körpersprache - ausprobieren und erkennen
Wahrnehmungsübungen (Eigen- und Fremdwahrnehmung)
Selbstbehauptung mit Körper und Stimme
Selbstbild zwischen Ideal- und Realselbst
Verhalten in Opfer- und Täterrollen
Provokationstests
Statuswippe
Ggf. Grundlagen der Selbstverteidigung
Und natürlich viele konkrete Spiele, Übungen und thematische Einheiten zum Einsetzen
Methoden der Coolness-Fortbildung:
Theorieinputs/Kurzreferate
Rollenspiele
Bewegungs- und Kampfspiele
Konfrontationsübungen
Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit
Test auf Praxistauglichkeit - Transfer in den individuellen Alltag
Leistungen:
incl. Vor- und Nachbereitung & Teilnahmebescheinigungen
incl. Materialkosten
incl. Dokumentation
zzgl. Fahrtkosten (€ 0,30/km)
zzgl. Mehrwertsteuer
Kosten:
Pauschalhonorar nach Vereinbarung
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ANTI-GEWALT-FORTBILDUNG
Anti-Gewalt-Fortbildung
Weiterqualifizierung zum Anti-Gewalt-Trainer für PädagogInnen, ErzieherInnen, Soziale Dienste, Jugendhilfeträger aus der Arbeit mit gewaltbereiten (und gewaltroutinierten) Kindern und Jugendlichen (Schule, Jugendeinrichtung, Wohnheim, Offene Tür, Jugendgerichtshilfe, Jugendanstalt, etc.).
Zielgruppe: PädagogInnen, ErzieherInnen, Soziale Dienste, Jugendhilfeträger aus der Arbeit mit gewaltbereiten (und gewaltroutinierten) Kindern und Jugendlichen (Schule, Jugendeinrichtung, Wohnheim, Offene Tür, Jugendgerichtshilfe, Jugendanstalt, etc.)
Gruppe: max. 16 Teilnehmer
Dauer: 14 Tage á 7 Stunden (gesamt 98 Stunden)
Trainer: 2 zertifizierte Anti-Gewalt-/Coolness-Trainer® mit pädagogischem Studium
Ziele:
Sie werden zur Führungskraft für Gewalttäter und gewaltbereite Jugendliche ausgebildet. Die Veranstaltungsreihe verbindet theoretische Hintergründe und praktische Methodenanwendung. Sie ist aber vor allem praxis- und selbsterfahrungsbezogen angelegt. So werden konfrontative Interventionsstrategien geübt und somit auch selbst erfahren. Diese Selbsterfahrung bringt den Teilnehmer/innen mehr Sicherheit im Umgang mit gewalttätigen Menschen.
Inhalte: Verschiedene Methoden werden zu einem im beruflichen Alltag praktikablen und erfolg-reichen "konfrontativen Arbeitsstil" gebündelt. Während der Qualifizierung wird ein vielfältiges Handlungsspektrum erarbeitet. Alle Inhalte der Coolness-Fortbildung® sind enthalten. Weitere Schwerpunkte sind:
die Vermittlung von pro-sozialem Verhalten
die Stärkung des positiven Selbstkonzeptes
das Bewusstmachen von Gewaltstrukturen
Anhebung der Schwelle von Gewaltbereitschaft
Stärkung der Selbstkontrolle
Infragestellen einer negativen, aggressiven Führungsrolle
Förderung des Einführungsvermögens in andere Personen (Empathie)
Förderung der Gruppengemeinschaft /Kooperationsfähigkeit
Auseinandersetzung mit der eigenen Person
Erlernen von Konfliktvermeidungsstrategien
Kanalisieren von aggressiven Potenzialen
die Konfrontation mit der Tat und der Opferperspektive (Konfrontative Pädagogik)
Sozialtechniken des positiven Rückmeldens
Deeskalationstechniken
Leistungen:
incl. Vor- und Nachbereitung
incl. Zertifikat
incl. Materialkosten
incl. Dokumentation
zzgl. Fahrtkosten (€ 0,30/km)
zzgl. Mehrwertsteuer
Kosten:
Pauschalhonorar nach Vereinbarung
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DEESKALATIONS-FORTBILDUNG
Deeskalations-Fortbildung
Die Deeskalationsfortbildung für Pädagogische Fachkräfte aus der Arbeit mit gewaltbereiten Menschen (Kunden, Gästen, Bewohnern, Besuchern, Patienten, etc.).
Zielgruppe: PädagogInnen aus der Arbeit mit gewaltbereiten Menschen (Kunden, Gästen, Besuchern, Bewohnern, Patienten, etc.)
Gruppe: max. 16 Teilnehmer pro Trainer
Dauer: 3 Einheiten á 6 Stunden (gesamt 18 Stunden)
Trainer: zertifizierte Anti-Gewalt-/Coolness-Trainer® mit pädagogischem Studium
Ziele:
Sie kennen Aggressionsformen, reflektieren ihre negativen Auswirkungen auf Ihr berufliches Umfeld und können Ihre persönlichen Ressourcen zur Reduzierung eigener und fremder Aggressionen verbessern. Sie erreichen eine größere Handlungskompetenz und tragen dadurch zum Abbau von interaktionellen Spannungsfeldern bei. Sie haben erlernt, den Prozess der Eskalation frühzeitig zu erkennen. Sie verfügen über einen individuellen "Werkzeugkasten für brenzlige Situationen".
Inhalte: Formen von Gewalt, theoretische Ansätze zur Erklärung von Gewalttätigkeit
Strategien und Interventionen zur Gewaltprävention
Formen von Gewalt, theoretische Ansätze zur Erklärung von Gewalttätigkeit
Analyse und Reflektion der beruflichen Problemfelder unter Heranziehung aufgetretener Aggressionsformen
Aggressionsformen in der Interaktion
eigene und fremde Gefühle erkennen, zulassen und kontrollieren
Reflexion eigener Verhaltensmuster
Umgang mit Macht und Ohnmacht
Körpersprache und nonverbale Kommunikation
Umgang mit aggressiven Menschen (Deeskalationstechniken)
Möglichkeiten der Kanalisierung von Aggressionen
Ggf. Methoden zum konkreten Einsatz in der thematischen Arbeit mit der Zielgruppe
Reflektion der persönlichen Einstellung zu der Frage: "Erlebe ich Aggression als Bedrohung oder als Herausforderung meiner Kompetenz?"
Selbstschutztechniken als letztes Mittel
Methoden:
Impulsvorträge Theorieinputs/Kurzreferate
Rollenspiele
Bewegungs- und Kampfspiele
Konfrontationsübungen
Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit
Praxissimulationen
Diskussion
Reflexion & Transfer
Leistungen:
incl. Vor- und Nachbereitung & Teilnahmebescheinigungen
incl. Materialkosten
incl. Dokumentation
zzgl. Fahrtkosten (€ 0,30/km)
zzgl. Mehrwertsteuer
Kosten:
Pauschalhonorar nach Vereinbarung
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KOOPERATIONSPARTNER
AIDA Cruises, Rostock
[www.aida.de]#
Bildungszentrum Diakonie im Ruhrgebiet
[www.bildungszentrum-diakonie.de]
Diakonie Mettmann (SPFH)
[www.dw-mettmann.de]
Jugendgerichtshilfe der Stadt Wuppertal
[www.wuppertal.de]
Jugendgerichtshilfe
der Stadt Wermelskirchen
[www.wermelskirchen.de]
Berufsgenossenschaft für Gesundheits-
dienst und Wohlfahrtspflege
[www.bgw-online.de]
Studieninstitut Niederrhein,
Krefeld
[www.krefeld.de/sinn]
Comic On! Theaterproduktion,
Köln
[www.comic-on.de]
Jugendamt der Stadt Essen
[www.essen.de]
Transfer e.V. Köln
[www.transfer-ev.de]
Familienbildungsstätte Bonn e.V.
[www.fbs-ev-bonn.de]
Caritas Verband Mülheim (Ruhr)
[www.caritas-muelheim.de]
Caritas Verband Köln,
Projekt Entimon
[www.caritas-koeln.de]
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PRESSESTIMMEN
Westdeutsche Zeitung - 21.06.2006
Zoff auf dem Pausenhof im Griff
Lehrer, Erzieher und Mitarbeiter aus Gerichtshilfe und Strafvollzug üben den Umgang mit Provokation, Aggression und gewaltbereiten Jugendlichen. [...]
General Anzeiger - 29.08.2006
Die Jungs wollen andere nun nicht mehr mobben
Projekt Coolness-Training an der Hauptschule Sankt Hedwig: Jugendliche lernen, in Aktionen und spielen mit Gewalt umzugehen. Die Übungen stoßen auf fruchtbaren Boden. [...]
Kölnische Rundschau - 17.05.2006
GEWALT
Sich selbst und die Wirkung auf andere besser kennen zu lernen, ist nur ein Teil des Programms des Deeskalationstraining, mit dem sich die Teamer auf die Stotzheimer Offene Zeltstadt in den Sommerferien vorbereiten. [...]
Kölnische Rundschau - 16.05.2006
Ohne Regeln klappt es nicht
Konflikttraining für die offenen Zeltstadt - Teamer traininren Durchgreifen. [...]
Westdeutsche Zeitung - 21.01.2006
Platz nehmen auf dem heißen Stuhl
Anti-Gewalt-Seminar im Studieninstitut.
Krefeld. Mit dem Thema Gewalt hatten die zwölf Fachkräfte aus den Bereichen Jugendgerichtshilfe, Jugendarbeit, Schule oder Kindergarten in ihrer Berufspraxis schon länger zu tun. [...]
Remscheider General-Anzeiger - 07.07.2005
Positive Erkenntnisse nach dem ersten Anti-Gewalt-Training
Dem zunehmenden Agressions-Potential unter Jugendlichen setzt der Jugendhilfeausschuss (JHA) ein Instrument entgegen. [...]
BM - 07.07.2005
Anti Gewalt: Schulen ziehen nicht mit
Bitter entäuscht von den Schulen ist nicht nur Dezernent Jürgen Graef. [...]
Rheinische Post - 05.06.2005
Auch die Lehrer mussten zum Training
Am Morgen lernten die Schüler der Hagelkreuzschule bei Coolness-Trainer Ulrich Krämer, wie man Agression regelt, ohne das es Verletzte gibt. [...]
Rheinische Post - 24.05.2005
Drehbücher gegen Gewalt
Zum drsten Mal bildet das Studieninstitut Niederrhein Anti-Gewalt Trainier aus. Fachkräfte aus Jugendhilfe, Schule oder Strafvollzug lwernen in dem einjährigen Kursus etwa, wie sie gewaltbereiten Jugendliche gegenübertreten. [...]
Pressespiegel - 20.05.2005
Harte Schule gegen Gewalt: Blick in die Gerichtsmedizin
Beim Training des Studieninstituts Niederrhein lernen Pädagogen, wie sie jugendliche Gewalttätern gegenübertreten können. [...]
26.04.2005
Training gegen Gewalt
Erstmals sollen durch ein spezielles Projekt in Wermelskirchen Jugendliche dauerhaft von Gewaltanwendung abgegracht werden. Eingebunden sind auch die weiterführenden Schulen. [...]
Wermelskirchener Generalanzeiger - 14.04.2005
Provokation wiederstehen
Heute startet zum ersten Mal in Wermelskirchen ein Anti-Gewalt-Training. Neun auffällige Jugendliche sollen lernen, Konflikte nicht mit der Faust zu lösen. [...]
Kölner Wochenspiegel - 16.03.2005
Anti-Gewalt-Training für Jugendliche in Meschenich
Wie Gehe ich mit Gewalt um? - Abschluspräsentation im Jugendzentrum. [...]
01.03.2005
Vertrauensbeweis in neun Metern Höhe
Jungen absolvieren "Coolness-Training" in der Zeche Helene - Klettern stärkt Selbstwertgefühl. [...]
Remscheider General-Anzeiger - 02.12.2004
Anti-Gewalt-Training soll wieder in die Spur bringen
Übergriffe an Schulen nehmen zu. Die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung unter Jugendlichen sinkt. [...]
10.12.2002
Ein Seminar soll helfen: Damit die gewalt nicht Schule macht
Alfred-Teves-Schule bietet an drei Tagen spezielles Training an. [...]
Kinder sind keine "Streetfighter"
Anti-Gewalt-Trainer gibt Jungen Schülern Hilfe zur Konfliktbewältigung. [...]
Lernen sich ausgegrenzt zu fühlen
Sozialpädagoge bringt Schülern spielerisch Respekt bei. [...]
Cool bleiben in heißen Situationen
Trainingskurs der Caritas soll Jugendlichen vorm Schulwechsel Alternativen zur Gewalt zeigen. [...]
Deeskalation statt roher Gewalt
Schwelende Konflikte sollen bereits im Keim erstickt werden. [...]
Krämer-Trainings | Pressestimmen Drucken
LINKS
Helmut Kuhfuß & Andreas Sandvoß
[www.anti-gewalt-training.de]
Ausbildung zum zertifizierten
Anti-Gewalt-/Coolness-Trainer®,
sowie Deeskalations-Trainer.
RAA Hauptstelle
[www.raa.de]
Regionale Arbeitsstellen zur Förderung
von Kindern und Jugendlichen aus
Zuwandererfamilien
Prof. Dr. phil Jens Weidner
[www.prof-jens-weidner.de ]
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.
[www.iss-ffm.de]
in Frankfurt
Beraternetzwerk "die Acht"
[www.beraternetz-die-acht.de]
Mitglied: Ulrich Krämer
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KONTAKT
Ulrich Krämer
Diplom Sozialpädagoge,
Schauspieler & Theaterpädagoge
Kraemer-Trainings.de>
Tel.: 0177 - 75 95 373
Fax: 02236 - 89 65 87
E-Mail: Info@Kraemer-Trainings.de
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Angaben im Impressum entsprechend TDG § 6 Allgemeine Informationspflichten:
Ulrich Krämer
Diplom Sozialpädagoge,
Schauspieler & Theaterpädagoge
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E-Mail: Info@Kraemer-Trainings.de
Inhaltlich Verantwortlicher
Ulrich Krämer (Anschrift wie oben)
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E-Mail: info@BioLogis.de
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Disclaimer / Juristischer Hinweis
Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 sowie das Landgericht Potsdam mit dem Urteil vom 08.07.1999 (3 O 317/99) entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links (Verbindung zu einer anderen Internet-Seite) die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so die Landgerichte - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Seiten distanziert.
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